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Bin ich jetzt „medienkompetent“?

Verfasst von: katrini Am: November 8, 2008

Der Kurs „Medienkompetenz“ neigt sich dem Ende zu. An dieser Stelle möchte ich euch meine Eindrücke  schildern.

Insgesamt hat mir der Kurs sehr gut gefallen und auch unser Dozent Herr Wittke hat seine Aufgabe sehr gut gemacht – Vielen Dank. Er war ein ständiger und kompetenter Ansprechpartner und hat den Kurs klar und verständlich strukturiert. Die Kapitel waren sehr gut aufgebaut und auch die Aufgaben haben mir sehr gut gefallen. Ich habe hier sehr viel Neues gelernt und auch sehr viel Bekanntes vertieft. Sehr gefallen hat mir, dass die Kapitel sehr viel externes Material erhielten. So konnte ich das gerade erlernte weiter vertiefen und habe auch viel Infos für meine Arbeit als Online-Redakteurin mitgenommen.

Ich möchte aber noch näher auf die gestellten Aufgaben eingehen. Die Blog-Aufgabe hat mir sehr viel Spaß bereitet. Hier konnte ich meine Erfahrungen als Online-Redakteurin einmal auf eine ganz andere und neue Art und Weise schildern und mit anderen teilen. Des Weiteren gefällt es mir sehr, wie mein Blog weiter und weiter wächst, immer bunter und gehaltvoller wird. Der Blog ist für mich eine große Herausforderung, die ich auch gerne in Zukunft (auch nach Ende des Kurses) weiter annehmen möchte.
Auch die Wikipedia-Aufgabe war eine höchst interessante Aufgabe. Man glaubt gar nicht, was man über sich selbst lernt, wenn man an einem Artikel mitarbeitet. Ich habe zwar schon vorher Wikipedia-Artikel geschrieben, aber noch nie „mitgeschrieben“. Besonders interessant war für mich zu erfahren, dass ich „journalistisch“ schreibe. Ist ja auch gut so, schließlich ist das mein Job, aber bei Wikipedia handelt es sich um eine Enzyklopädie. Das hatte ich unterschätzt. Während dieser Aufgabe habe ich mich auch näher mit der Intention Wikipedia beschäftigt und muss die Aussage: „Hier kann jeder alles schreiben“  eindeutig widerlegen. Die Wikipedianer sind sehr fleißig und aufmerksam, und auch sehr darauf die Qualität und das Niveau der Artikel zu wahren.
Die letzte Aufgabe „Abschlusstest“ habe ich heute bearbeitet. Ich habe nur einen Versuch unternommen, dafür mir aber sehr lange Zeit gelassen. Es waren ca. 4 Stunden, die ich an den einzelnen Fragen gearbeitet habe. Sicher, es gab auch Fragen, die mich vor Hürden stellten. Das waren vor allem die „Queen Mary“ und „Kenia“ – bin auf die Auflösung gespannt. Ansonsten fand ich den Test sehr spannend und hier bin ich auch zeitweise an meine Grenzen gestoßen. Man meint immer, dass man sehr kompetent im Umgang mit dem Internet ist. Aber es bewahrheitet sich immer wieder: Wenn man nicht weiß nach was man sucht, dann können auch google und co nicht helfen. Ich denke und hoffe aber, dass ich mit diesem Test meine Recherchefähigkeiten verbessern und erweitern konnte, bin mir aber sicher, dass man nie auslernt.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Vielen Dank an Herrn Wittke, Anne und Corinna. Es hat mir sehr viel Spaß mit euch gemacht. Denke wir sehen/hören uns dann noch nächste Woche in einer abschleßenden Webkonferenz.

Wenn mich jetzt jemand fragen würde: Bist du jetzt „medienkompetent“? Meine Antwort würde lauten: Mehr, aber bestimmt nicht perferkt, denn im Zeitalter von Web 2.0 und Internet lernt man nie aus.

Medienkompetenz = Internetintelligenz?

Verfasst von: katrini Am: November 5, 2008

Ich habe im Netz ein interessantes Interview in zwei Teilen mit Peter Kruse, Honorarpofessor für Allgemein- und Organisationspsychologie an der Uni Bremen gefunden. Lohnt sich!

 

P.Kruse: Pubertät des Internet Teil I

 

P.Kruse: Pubertät des Internet Teil II

 

Teil VII: Die Reise geht zu Ende …

Verfasst von: katrini Am: Oktober 29, 2008

So wie viele Dinge im Leben, ging auch meine Reise durch die große spannende Joomla-Welt irgendwann zu Ende. Nun galt es noch heraus zu finden wie Werbebanner, Kontakte, Termine und das Forum verwaltet werden.

Zuerst einmal verschaffte ich mir einen Überblick der einzelnen Bereiche im Backend. Banner und Kontakte sind hierbei ein fester Bestandteil, bei den Bereichen Termine und Forum hingegen wurde ich gefordert. Es galt hier das passende Plug-in zu finden. Auf der Suche danach führte mich mein Weg direkt über meine „Lieblings-Suchmaschine“ Google. Hier gab ich in das Suchfenster „Joomla“ ein. Sofort spuckte mir das Maschinchen eine Reihe von interessanten Einträgen zu diesem Thema aus, darunter auch ein Forum. Ich beschloss mich da mal ein wenig umzusehen.

„Wow!“ – dachte ich nur im ersten Moment. Ich fand hier Beiträge zu allen nur erdenklichen Dingen rund um Joomla. Auch hier nutzte ich das Suchfenster und gab zuerst den Begriff „Veranstaltungskalender“ (im Hinblick auf meine Terminverwaltung) und später „Forum“ ein. Ich wurde nicht enttäuscht, das Forum versorgte mich mit jeder Menge interessanter Tipps und Erfahrungsberichte anderer User.

Als nächstes besuchte ich die offzielle Joomla-Webseite. Hier fand ich schnell den Bereich Downloads, wo ich nach passenden Plug-ins stöberte. Das dauerte länger als erwartet, und auch mit dem hochladen ins Backend wollte es nicht so richtig klappen. Zuerst hatte ich die falsche Version, später wurden aus einem mir bis heute nicht erklärbaren Grund nicht alle notwendigen Teile hochgeladen. – So viel zum Thema „Medienkompetenz“;-) Schließlich kam ich aber ans Ziel und freute mich über eine schöne „EventList“ und ein „FireBoard Forum“ auf meiner Webseite.

Geschafft! Ich war am Ende einer langen, oft auch beschwerlichen Reise, endlich am Ziel angekommen. Joomla und ich waren richtige Freunde geworden, auch wenn es sicherlich das ein oder andere Mal Kommunikationsprobleme gab. Das gehört aber zu einer guten Freundschaft dazu, wie soll man denn sonst herausfinden, wie der andere so tickt?! Eines kann ich aber heute noch sagen: Man lernt nie aus, und auch der beste Freund zeigt nach langer Zeit immer noch Seiten an sich, die man sicher so noch nicht kennt …

Abenteuer „Frankfurter Buchmesse“

Verfasst von: katrini Am: Oktober 19, 2008

Das war vielleicht ein Tag gestern: Um 12 Uhr traf ich mich mit meiner Freundin Anja in Mannheim. Dann machten wir uns gemeinsam auf den Weg auf die Frankfurter Buchmesse. Ich war besonders gespannt was mich erwarten würde, denn es war mein erster Besuch. Anja hatte mir bereits von den riesigen Hallen und unzählbar vielen Ständen erzählt, und vor allem davon, dass sie nach jedem Besuch dem vielen Laufen und der riesigen Menschenmenge fix und fertig sein. Ich dachte: „Lass dich einfach mal überraschen.“

Als wir nach einem langen Weg durch die Gänge endlich die erste Halle betraten, fühlte ich mich wie erschlagen. Egal in welche Richtung ich schaute, hier reihte sich ein Verlags-Stand an den nächsten. In dieser Halle wurde Fachliteratur ausgestellt. Von Medizin, über Jura bis hin zu Wirtschafsbüchern war alles dabei. Anja und ich sammelten fleißig Prospekte mit den Neuerscheinungen und verließen nach etwa einer halben Stunde die Halle.

Unser Weg führte uns weiter in die Halle „Literatur und Sachbuch“. Hier fanden wir alles was das Leser-Herz begehrt: Tolle Romane und spannende Krimis, doch auch die Kinder- und Jugendbücher waren einmalig. Viele Verlage hatten ihrE Stände sehr schön und fantasievoll eingerichtet, so dass es nicht allzu lange dauerte, bis sich zahlreiche Kinder hier tummelten. Diese wunderbaren Eindrücke nahmen wir mit auf unserer Reise zum diesjährigen Ehrengast der Frankfurter Buchmesse, der Türkei.

Die Verlagsstände fanden wir in der Halle, in der sich auch die internationalen Verlage aus aller Welt befanden. Hier herrschte ein reges Treiben aller möglichen Nationalitäten, und die türkischen Buchaussteller wurden von Interessenten umlagert. In einer ausgelassenen und freundlichen Atmosphäre stöberten wir beinahe eine Stunde in den Büchern, und waren uns sicher, dass das ein oder andere bald den Einzug in unsere Büchersammlung finden wird.

Mittlerweile waren erst drei Stunden vergangen, uns kam es aber vor wie ein ganzer Tag. Jetzt verstand ich, was Anja damit meine, dass sie nach einigen Stunden auf der Buchmesse richtig geschafft sei. Wir beschlossen daher die Hallen langsam zu verlassen, und auf dem Freigelände eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken. Danach schlenderten wir noch ein wenig über die draußen aufgebauten Verkaufsstände. Hier verkauften Künstler aus verschiedenen Ländern Schmuck, Kleidung und weitere Souvenirs. Schließlich machten wir uns geschafft, aber mit vielen wunderbaren Eindrücken auf den Heimweg.

Rückblickend kann ich nur sagen: Ich bin im kommenden Jahr garantiert wieder mit dabei!

Teil VI: „Mal schauen was passiert“

Verfasst von: katrini Am: Oktober 13, 2008

Ich denke es ich mal wieder an der Zeit wieder ein wenig von meinem besten Freund Joomla zu berichten. Ja, wir verstehen uns noch, auch wenn die Freundschaft nicht immer unter dem besten Stern stand. Denn kaum hatte ich das mit den Sektionen, Kategorien und Inhalten verstanden, standen neue (scheinbar unüberwindbare) Hindernisse auf dem Weg zur eigenen Webseite.

Voller Stolz machte ich mich wieder ran an das Joomla-Handbuch, mit der vollen Überzeugung, dass doch jetzt eigentlich das Schwerste geschafft sei. Doch ich sollte schnell eines Besseren belehrt werden. „Module, Mambots und Komponenten“ hieß das nächste Kapitel. Darunter konnte ich mir anfangs nur sehr wenig vorstellen. Zudem fiel mir ein Erlebnis ein mit dem CMS Joomla ein, dass vor der Zeit des Joomla-Handbuches vorgefallen war:

Als mein Kollege (der berühmt berüchtigte Webmaster;-)) Joomla auf meinem PC installiert hatte, ging ich gleich voller Eifer dran. Ich dachte, ich probiere einfach mal rum, frei nach dem Motto: „Mal schauen was passiert.“ – Und da war es schon passiert: Mein Ausflug endete damit, dass ich etwas im Backend verstellt hatte, und beim besten Willen nicht wusste, wie ich es wieder rückgängig machen konnte. Ungelogen, es dauerte eine geschlagene Stunde, bis mein Kollege und ich den Fehler gefunden hatten. – Ich hatte etwas in den Modulen verstellt, was dazu führte, dass ein bestimmter Bereich auf der Webseite nicht mehr angezeigt wurde.  – Ich denke spätestens jetzt wird klar, dass ich mich auf eine erneute Begegnung mit Modulen nicht gerade freute.

Es verlief aber besser als gedacht. Mithilfe des Handbuches erschloss sich mir der Bereich Module schnell. Zur Erklärung: Hier hat der Nutzer die Möglichkeit zu bestimmen welche Menüs und Menüpunkte auf der Webseite angezeigt werden, und vor allem, wo sie angezeigt werden. Ach war ich froh! Geschafft!

Der zweite Bereich mit dem ich mich an diesem Tag intensiver auseinander setzte waren die Komponenten. Hier hat man beispielsweise die Möglichkeit Banner auf der Werbebanner zu verwalten, Kontakte zu verwalten, einen Terminkalender oder ein Forum einzubinden. Wie das genau funktioniert, das erzähle ich euch bald in einer weiteren spannenden Folge von „Mein bester Freund Joomla“.

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